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Die Alte Oder und die Stille Oder zwischen Bad Freienwalde und Brandenburg sind mit Schilfgürtel und Bäumen gesäumt. Beide Gewässer haben eine Breite von 20 bis 25 Meter mit einer Wassertiefe im Schnitt von zwei Meter. Die Alte Oder sowie die Stille Oder lassen sich vom Ufer aus gut beangeln. Aufgrund der schwachen Strömung wird viel mit der Pose gefischt. Für das Raubfischangeln ist der Hecht die Nummer eins, die bis zu 20 Pfund schwer gefangen werden. Die Hechte haben durch die im Wasser liegenden Äste hervorragende Einstände. Die Alte Oder und die Stille Oder sind wegen der Krautteppiche üppigen Pflanzenbewuchs für das Spinnangeln nicht so gut geeignet. An der Stillen Oder unmittelbar vor der Schleuse hat das Gewässer seeähnliche Ausmaße mit einer Tiefe bis zu sieben Meter. Im Herbst ist dann Raubfischangeln angesagt, die mit Gummifischen oder Wobblern beangelt werden. Zu angeln sind Zander, Rapfen, Welse, Aale und Barsche. An Friedfischen müssen kapitale Rotaugen erwähnt werden. Auch schöne Spiegelkarpfen, Schleien und Rotfedern lassen gut mit Mais und Würmern an der Oder angeln.
Angelkarten für die Alte Oder und Stille Oder gibt bei: Angelhaus Oderbruch, Ansprechpartner: Herrn Pegel, Adresse: Am Weidendamm 2., 16259, Bad Freienwalde, Telefon: 03344-150370 -Fax: 03344-332490 oder bei Stephans Angelparadies, Eberswalder Str. 11, 16259 Falkenberg, Telefon: 03345/830083
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