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Angeln am Wolletzsee, Glambecker See und Kleiner und Großer Präßnicksee

Diese drei Seen in der Schorfheide sind für einen sanften Tourismus bekannt. Die Landschaft ist von Wildwiesen, Mooren, Wäldern und reich an Still- und Fließgewässern geprägt. Ein idealer Lebensraum für Wildtiere, Sing- und Greifvögel sowie für eine reichhaltige Pflanzenwelt.

Fischen am Wolletzsee

Angler bezeichnen den See als eines der besten Hechtgewässer in der Schorfheide. Der Wolletzsee (in einer Stunde Autofahrt von Berlin aus zu erreichen) hat eine Fläche von 330 ha, die größte Wassertiefe beträgt 17 Meter (durchschnittlich ca. 8 Meter) mit etlichen Barschbergen. Dort kann man Barsche in beachtlichen Größen bis zu zwei kg fangen und Riesenhechte, die immer unter Schwärmen von Kleinen Maränen zu finden sind. Die Schwärme findet man mit einem Boot und Echolot. Die großen Maränenhechte bis zu 15 kg schwer kann man zwischen acht bis zwölf Metern Freiwassertiefe fischen. In der Regel mit Köderfisch, aber auch mit ausreichend vorbebleiten 25 bis 40 Gramm schweren Blinkern und Spinnern sind die Megahechte zu fangen. Gut abgewachsene Plötzen halten sich in den Tiefen zwischen vier bis acht Metern auf und ab und zu angelt man auch mal eine Quappe auf einen Tauwurm. Auch dicke Aale und Karpfen sind im Wolletzsee reichlich zu fischen.

Angeln am Glambecker See

Dieser See ist 30 ha groß mit einer durchschnittlichen Tiefe von vier Metern (max. neun Meter). Der Glambecker See hat einen ausgezeichneten Karpfenbestand mit Fischen bis zu 20 kg. Auch ein guter Besatz von Hechten, Welsen, Barsche, Aalen und Zandern hat der Glambecker See zu bieten. Die Ufer am Glambecker See sind gut zu begehen und man benötigt nicht unbedingt ein Boot zum Angeln.

Angeln am Kleinen und Großen Präßnicksee

Beide Seen sind voneinander getrennt und am Kleinen Präßnicksee befindet sich ein Bootsliegeplatz. Die Größe des Kleinen Präßnicksee mit 70 ha hat eine Tiefe von ca. 13 Metern (durchschnittlich vier Meter). Der Weißfischbestand ist vielseitig, Karpfen, Hechte, Aal, Barsch und Schleien sind reichlich vertreten.

Der Große Präßnicksee hat eine Fläche von 174 ha und so tief wie auch der kleine See, aber mit einer besseren Sicht. Rundrum hat der See einen bis zu 60 Meter tiefen Gelegegürtel, daher ist das Angeln vom Ufer aus nur an wenigen Stellen möglich. Im See ist ein guter Zander- und Barschbestand auch im Freiwasser vorhanden. Natürlich darf auch der Hecht nicht fehlen, der oft den Plötzenschwärmen folgt. Zander kann man satt von einem Boot aus fischen.

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