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Angeln in den Greifswalder Bodden

Die Greifswalder Bodden, ein Randgewässer in Vorpommern, ist für Sportanglern ein attraktives Angelrevier von 510 Quadratkilometern. Da der Salzgehalt nur bei 0,8 Promille liegt, fühlen sich in dem Brackwasser auch Süßwasserfischarten wohl. Besonders Hechte, Barsche, Qappen und Zander finden in diesem Gewässer einen reich gedeckten Tisch von Futterfischen vor. Unter den Anglern werden die Greifswalder Bodden als eines der besten Angelgewässer in Deutschland gehandelt. Meterhechte, die man mit großen Wobblern oder riesigen Gummifischen gut fängt, sind in den Greifswalder Bodden an der Tagesordnung. Um in den Bodden gute Angelerfolge zu erleben, ist ein Boot erforderlich. Mit einer Tiefenkarte und Echolot muss man in den Bodden die Kanten suchen, wo der Grund plötzlich abfällt, denn dort halten sich die Hechte auf. Auch Super-Stellen, wo sich die Hechte gerne aufhalten, sind vor den vielen flachen Sandbänken. Die Greifswalder Bodden sind nicht tiefer als 8 Meter.

Ein besonderes Erlebnis ist das Heringsangeln am Strelasund und in den Greiswalder Bodden im Frühjahr. Die Heringe kommen von der westlichen Ostsee, über die Meerenge zwischen der Insel Bock und Hiddensee über den Strelasund bis in die Bodden hinein, um dort ihr Laichgeschäft zu vollbringen. Im Mai kommen dann noch die Hornhechte zum Laichen in die Bodden. Gute Angelstellen für Hornhechte sind in den Greifswalder Bodden beim Seebad Lubmin oder weiter westlich am kilometerlangen gut zugänglichen Naturstrand Gahlkow. Weiterhin bietet sich für Angler an, von der Lubminer Seebrücke aus zu fischen.

Ferienwohnung Greifswalder Bodden und Infos unter:
www.tourist-online.de

Angelboote und Auskünfte Angelerlaubnis unter:
www.bodden-angeln.de
angeln-usedom.de

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