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Angeln Hammersee im Bayrischen Wald

Der Hammersee in dem Bayrischen Wald (34 Hektar) hat eine Länge von 8 Kilometern. Bekannt ist der See für seine großen Karpfen, aber auch große Raubfische werden darin geangelt. Karpfen müssen angefüttert werden (Boilies, Mais), denn das erhöht die Fangquote enorm. Beim Karpfenangeln sind als Beifang starke Schleien die Regel. Mit einem langen Kevlar-Vorfach und toten Köderfisch können Welse in Ausnahmefällen von über 2 Metern gefischt werden. Die meisten Waller haben aber die Maße zwischen 1,20 bis 1,60 Meter.

Weiterhin gibt es im Hammersee Hechte, Barsche und Zander zu angeln, die mit toten Köderfischen zu fangen sind. Hechte von über einem Meter werden öfters im Hammersee auf die Schuppen gelegt. Die Zander fängt man mit leichtem Gerät und kleinen Köderfischen. Beim Stippangeln auf Brassen und Rotaugen kommt keine lange Weile auf, die man überall fangen kann. Gute Angelplätze für große Fische sind bei der Ortschaft Blechhammer, dort hat der See einen starken Seerosenbewuchs und bei Bodenwöhr, wo das Ufer einen Schilfgürtel aufweist. Das Blinkern mit Natur- und Kunstködern, sowie Spinnfischen im Hammersee ist ganzjährig verboten.

Angelkarten und Auskunft über Regelbestimmungen können beim Angelverein Bodenwöhr e.V. eingeholt werden unter: www.angeln-in-bodenwoehr.de

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