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Zwischen Lübeck und Kiel liegt in der Holsteinischen Schweiz der Kellersee. Im Kellersee (Größe: 559 Hektar) sind neben Hecht, Zander, Barsch auch die Seeforelle und die Maräne (Renke) zu Hause. Mit Ruderbooten ist das Schleppen auf Raubfische erlaubt, wie auch das Nachtangeln. Der Kellersee ist ein reizvolles Gewässer mit vielen Untiefen, Barschbergen und steilen Scharkanten, die ohne Gewässerkarte (Echolot) keine durchschlagende Fischerfolge bringt. Vor manchen Schilfkanten fällt die Wassertiefe extrem auf bis zu 9 Meter ab. Das sind gute Aufenthaltsplätze der Hechte, Zander und Barsche. Der Kellersee hat auch einen guten Aalbestand, die in schwülen Sommernächten gut zu angeln sind.
Ein besonders interessanter Angelfisch im Kellersee ist die Seeforelle und die Maräne (Renke). Die Maränen wiegen so um die 2 Pfund (auch große Exemplare bis 6 Pfund) mit einer Länge bei 40 Zentimeter. Die Maränen stehen über schlammigen, weichem Grund, um die daraus millionenfach schlüpfenden emporsteigenden Zuckmückenlarven zu fressen. Die Maräne wird mit der Hegene beangelt. Weitere Fischarten die im Kellersee beangelt werden können: Quappen, Schleien, Brassen, Plötzen, Rotfeder und Karpfen.
Angelkarten für den Kellersee können erworben werden bei: Fischereipächter Hans H. Schwarten, Kellerseestraße 52, 23714 Malente, Telefon: 04523/3563 und 7623.
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