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Der Sacrow-Paretzer-Kanal ist gut mit Angelfische besetzt. Der fischreiche Kanal ist ein Paradies für Stippangler. Der Sacrow-Paretzer-Kanal ist ca. zehn Kilometer lang mit einer Durchschnittstiefe von 2,50 Meter und einer Breite zumeist von 30 bis 50 Meter. Überall halten sich Fische im Kanal auf. Die Brasse, Güster, Rotauge und Laube wird überwiegend mit Made, Caster und Würmer mit der Kopf-, Match- oder Feederrute gefangen. Jederzeit beißt der Aland sowie der Karpfen.
Der Sacrow-Paretzer-Kanal beginnt am “Großen Horn” am Jungfernsee, der sich nach ein paar hundert Metern zum Weißen See (ca. 37 Hektar) entwickelt. Am Ende vom Weißen See, am erneuerten Übergang zum Kanal, sind einige zugängliche Angelplätze zu erreichen. Gleich dahinter geht es rechts in den Fahrlander See. Auf dem dazwischen liegenden Damm, ist ein gutes Angeln in beide Richtungen möglich. Das sind Top Plätze für Zander, Aal, Schleie und Karpfen.
Nach etwa fünf Kilometern durchfließt der Sacrow-Paretzer-Kanal den Schlänitzsee (ca. 176 Hektar), der jedoch nur am Einlauf vom Ufer aus befischt werden kann. Ein guter Angelplatz ist das für den Hecht und Weißfische. Dann am Nordufer des Göttinsees endet der Sacrow-Paretzer-Kanal und wird mit der Havel vereint. Bei den Orten Nedlitz und Ütz sind gute Fänge von kapitalen Aalen möglich. Auch das Gezielte Angeln auf Großkarpfen, Schleie, Wels, Zander, Barsch und Hecht lohnt sich dort.
Angelkarten Erlaubnisscheine können beim Fischereibetrieb Weber erworben werden, Große Fischerstraße 12, 14467 Potsdam, Telefon: 0331 291848, E-Mail: www.fischerhofpotsdam.de
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