Du bist hier: Startseite > Angelgewässer > Österreich

Angeln am Zeller Irrsee See

Ein schönes eindruckvolles Gewässer ist der Zeller Irrsee See im Bundesland Oberösterreich. Die Region hat jedoch weit mehr zu bieten, als nur die Fischerei. Eine traumhafte Natur, mit schneebedeckten Bergen und eine gepflegte Gastronomie laden zu einem Urlaub mit der ganzen Familie ein. In diesem klaren See kann man gut auf Großhechte mit Swimbaits (Größe 30 cm) schleppen.

Ein gefragter Zielfisch in dem Zeller Irrsee ist die Renke (Maräne). Der Zeller See ist ca. 5 Kilometer lang, ein Kilometer breit und bis zu 32 Meter tief. In dem Zeller Irrsee münden ein: Der Grabenbach, Riedelbach, Ramsauerbach, Zeller Bach, Iltisbach, Haustätter Bach, Schrankbach und viele kleinere Bäche.

Im Frühjahr sind die Renken (Maränen) im Zeller See überall anzutreffen. Im Sommer wird es etwas schwieriger sie zu beangeln, weil ein Futterangebot durch höheres Planktonaufkommen vorhanden ist. Ab dem September kann man sie wieder erfolgreicher überlisten. Die idealen Fangtiefen für Renken liegen so zwischen 10 – 20 Meter Wassertiefe. An dunkleren Tagen fängt man die Renke vom Boot aus mit glitzernden Nymphen an der Hegene.

Mit Schleppangeln von Ruderbooten aus, können Zander und Hechte gut mit Kunstköder befischt werden. Gute Schlepptiefen sind, um die Raubfische an den Haken zu bekommen, so um die 4 bis 6 Meter und am besten in der Dämmerung oder ganz früh in den ersten Morgenstunden.

Weitere Fischarten die im Zeller See vorkommen und Ködervorschläge:

Aal: Grundfischen mit Tauwurm, kleinen toten Köderfischen

Karpfen: Grundangeln, Posenfischen mit Boilies, Mais, Tauwurm, Teig mit Lockstoffen, Leichte Schwimmköder, Brot und Brötchen

Hechte: Posen- und Schleppfischen in Tiefen von 6-8 Meter, verschiedene Kunstköder, tote Köderfische

Zander: Grundfischen, Schleppangeln in den Tiefen von 6-8 Meter, kleine tote Köderfische, verschiedene Kunstköder

Renken: Fischen mit der Hegene. Das Fischen mit der Hegene ist so ähnlich, wie die Technik des Paternosterfischens der Meeresangler. Hierbei besteht das Vorfach mit bis zu 6 Seitenarmen an denen naturfarbene Nymphen befestigt sind. Am Ende der Montage wird ein Blei oder Zocker ohne Haken befestigt. Durch das Auf- und Abziehen der Montage werden die Renken zum Anbiss verleitet. Top Farben von Nymphen sind: Rot mit schwarzem Kopf, schwarz mit rotem Kopf und lila. Das Hegenenfischen sollte man mit feinen und sensiblen Ruten ausüben, weil man damit Bisse noch in großer Tiefe erkennen kann. Es werden auch spezielle Ruten (Heberuten) angeboten.

Schleien: Grund- und Posenfischen, Rotwürmer, Teig mit Aromastoffen, Mais und Maden

Waller: Grundangeln, werden teilweise auch beim Schleppangeln mit Kunstköder gefangen, große Tauwurmbündel, tote Köderfische.

Weißfische: Stippangeln, Maden, Würmer, Mais, Teig

Seit einigen Jahren wird vom Sportanglerbund Vöcklabruck versucht, die Seeforelle wieder anzusiedeln. Diese Fischart war früher im Zeller Irrsee heimisch.

Anfragen von Erlaubnisscheinen und gesetzlichen Bestimmungen bei dem Sportanglerbund Vöcklabruck unter:
www.sab.at

Valid XHTML 1.0 Transitional

© hobby-angeln.com - Impressum | Kontakt | Über uns

Hinweis: Diese Website verwendet Cookies. Diese Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. Weitere Informationen