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Eine der wenigen Möglichkeiten zum erlaubten Eisangeln auf dem Edersee besteht zwischen Waldeck und Frankenberg. Besonders, wenn die dicke Eisschicht von einem ersten Schneefall bedeckt worden ist, beißen die Fische durch Verdunkelung des Gewässers wie wild. Vor dem Eisangeln ist es wichtig, dass man sich Informationen über die Eisstärke einholt. Vor Ort kann man das in Angelgeschäften oder bei einheimischen Sportanglern erfragen. Aber auch die dickste Eisschicht ist keine Garantie für ein unfallfreies Angeln. So kann sich der Wasserstand in Talsperren häufig verändern, was die Tragfähigkeit einschränkt. Das Eisangeln ist immer mit ein gewisses Risiko verbunden.
Wenn aber alle winterlichen Bedingungen mit starkem Frost passen, dann ist das Eisangeln für viele Angler eine große Herausforderung, diese Alternative auf der kalten Eisfläche auf kämpferische Hechte und Barsche zu fischen. Mit einem Eisbohrer oder Motorsäge legt man sich ein Eisloch an und dann kann man seine Köder ins Wasser hinablassen. Gute Fangzeiten auf dem Eis sind die Monate von November bis Januar. Die Schonzeit auf Hechte beginnt im Edersee erst vom 1. Februar an.
Bild von 'tone
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