Meerforelle angeln ist die Fischart, die Angler fasziniert

Spinner angeln

Beim erfolgreichen Fischen auf Meerforelle ist die Auswahl der richtigen Angelstelle wichtig.

Hallo Angler, auf ans Wasser, um die Meerforelle angeln im Jahr 2021!

Eine Meerforelle angeln, dabei spielt die richtige Zeit und der Ort an unseren Küsten der Ostsee, eine wichtige Rolle. Besonders im Frühjahr, wenn die Lufttemperaturen nach längerer Kälteperiode sprunghaft ansteigen, sollte man sich mit seinen Angelutensilien an die Ostseeküsten begeben. Das ist oft die beste Phase des ganzen Jahresverlauf, in der gute Fänge von Meerforellen zu verzeichnen sind. Vor allem dann, wenn der Wind aus südlichen bis westlichen Richtungen weht. Bei östlichen Winden sind die Fangchancen oftmals gering eine Meerforelle am Haken zu bekommen. Außerden sollte man den Strömungsverhältnissen nicht außer acht lasssen. Wenig Strömung bedeutet meistens auch wenig Fisch, wie auch umgekehrt. Besonders sollte man nach ufernah verlaufenden Strömungskanten Ausschau halten, denn dort ziehen oft Meerforellen und auch Dorsche entlang.

Meerforelle angeln welche Köderfarben?

Eine alte Regel besagt, dass man bei hellem Licht auch helle Köder einsetzen sollte und bei schwachem Licht dunkle. Aber, das stimmt nur bedingt und deshalb fahren viele Angler zweigleisig und fischen sowohl mit Farbkombinationen wie Schwarz-Weiß oder Rot-Schwarz. Mit zunehmender Dunkelheit fangen schwarze und braune Köder am besten. Die erscheinen den Silberlingen besonders kontrastreich und werden gut wahrgenommen.

Meerforelle angeln

Eine Meerforelle zu angeln, dazu braucht ein Angler Ausdauer.

Angeln auf Meerforelle bei welcher Wassersicht?

Ist das Ostseewasser angetrübt, machen Meerforellen mit der Beute nicht viel Federlesen und zeigen sich verhältnismäßig aggressiv. Das ist aber bei klarem Wasser anders. Dann sind die Fische zwar neugierig, aber äußerst scheu. Oft folgen sie den Köder und wollen aber nicht zuschnappen. Manchmal ist das Wasser in Ufernähe stark getrübt, während es weiter draußen sehr klar ist. Das sind dann die Übergänge, wo die Meerforellen besonders gerne rauben.

Meerforelle angeln mit Natur- oder Kunstköder?

Wenn an unseren Ostseeküsten zwischen Mitte März und Anfang April die Seeringelwürmer schwärmen, gibt es kein besseren Köder für die Meerforelle. Den Wurm kann man an der Sbirolino– oder Posenmontage anbieten. Aber auch mit Heringsfetzen und toten Sandaalen lassen sich die Räuber das ganze Jahr hindurch überlisten. Ein Nachteil ist das Fischen mit Naturködern, weil die Meerforelle den Köder meist hastig hinunterwürgt und dabei kleinere Meerforellen verangelt werden können. Das eine Meerforelle gleich nach dem Biss aus dem Wasser springt, lässt sich nicht vermeiden. Durch die Sprünge kann man den Fisch verlieren. Die Sprungfreudigkeit lässt sich jedoch um einiges drosseln, indem man mit gesenkter Rute drillt, statt diese steil nach oben zu halten.

  1. Foto: hobby-angeln.com
  2. Von Rick Wallace