200 Süßwasserfischarten sind in Europa vom Aussterben bedroht

Artensterben Süßwasserfischarten

Die Weltnaturschutzorganisation „IUCN“ hat bekannt gegeben, dass in Europa 200 Fischarten in unseren Süßwasserregionen vom Aussterben bedroht sind. Das wäre ein Drittel von insgesamt 522 Süßwasserfischarten. Davon betroffen sind u.a. der Aal und der Ammersee-Kilch. Die IUCN berichtete am 1. November bei der …

Vorstellung des Handbuchs der europäischen Süßwasserfische im schweizerischen Gland, dass es schon jetzt zwölf Arten nicht mehr gibt.

Die hauptsächlichen Ursachen für das Artensterben sind die Wasserentnahmen von der Landwirtschaft in den Mittelmeerländern und der weitere Klimawandel, der die Flüsse austrocknen lässt. Die Wanderfische sind durch Wehre und Wasserkraftwerke gefährdet. Durch Besatz von biotopfremden Fischarten werden Krankheiten eingeschleppt. Zusätzlich ist die Überfischung ein großes Problem für unsere heimischen Fischarten.

Der osteuropäische Teil der Donau und der Wolga, die Gewässer im Ural und Balkan, sowie die im Südwesten Spaniens sind besonders vom Artensterben betroffen.

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