Jod Gehalt im Fisch
Seefisch und Meeresfrüchte zeichnen sich durch einen hohen Eiweiß- und Jodgehalt aus und enthalten sehr gesunde ungesättigte Fettsäuren. Da der Jod Gehalt in Meeresfische besonders hoch ist, sollte man zweimal pro Woche Seefisch essen, wodurch die Schilddrüse vor Vergrößerung geschützt wird. Der Verzehr von 100 g Seefisch am Tag reicht aus, um den benötigten Bedarf von Jod Gehalt zu decken. Süßwasserfische haben einen weit geringeren Jodgehalt.
Die Schilddrüse braucht den Jod Gehalt dringend, um daraus Steuerhormone zu bilden. Der Jod Gehalt im Fisch ist bei den folgenden Arten besonders hoch: Seelachs, Dorsch, Schellfisch und Rotbarsch.
Weiterhin für eine Gesunde Ernährung sehr zu empfehlen sind die fettreichen Meeresfische (Makrele, Lachs, Thunfisch u. Hering) mit den gesunden Omega-3-Fettsäuren, die Herzerkrankungen vorbeugen und die Blutfettwerte senken.
Süßwasserfische haben hingegen nur einen geringen Jodgehalt. Jod ist wichtig für die Bildung der Schilddrüsenhormone und den Energiestoffwechsel. Ein Erwachsener braucht pro Tag 200 Mikrogramm, Schwangere 230, Stillende 260 Mikrogramm pro Tag. Bei Jodmangel kommt es zur Kropfbildung (Schilddrüsenvergrößerung). Jodmangel ist in der Bundesrepublik relativ häufig verbreitet, insbesondere in Süddeutschland.
Der tägliche Jodbedarf wird durch 100 g Schellfisch, Seelachs oder Meeräsche bereits zu 100 % gedeckt, während andere jodhaltige Nahrungsmittel wie z. B. Milch auch nicht annähernd zur Bedarfsdeckung dieses für die Schilddrüsen-funktion notwendigen Spurenelementes beitragen können. Aus diesem Grund sollte man pro Woche zwei bis drei Portionen Seefisch verzehren.
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10. März 2009 um 10:02
[...] Cholesterinspiegel auswirken und das Risiko eines Herzinfarktes vermindern. Außerdem ist viel Jod Gehalt im Fisch enthalten, das in den meisten anderen Nahrungsmitteln nur in kleinen Dosen vorkommt und [...]