Laichzeit der Flussbarsche

Laich vom Flussbarsch, die Eier sind in Laichbänder eingehüllt.

Laichzeit Barsch, die Eier sind in Laichbänder eingehüllt.

Der Barsch (Perca fluviatilis) ist ein Süßwasserfisch und kommt in ganz Europa in Seen, Teichen und Flüssen vor. Auch in den salzarmen Boddengewässern der Ostsee kann der Barsch überleben. Der Flussbarsch wächst sehr langsam, der eine Länge bis zu 20 cm erreicht. Selten wird der Raubfisch schwerer als ein Kilogramm. Ein Barsch kann ein Alter von etwa 15 Jahren erreichen.

Laichzeit Barsch …


Die Laichzeit der Flussbarsche fällt in den Monaten von März bis Juni hinein. Die Fische suchen sich in den Flüssen oder Seen flache Uferstellen mit Vegetation aus, um dort zulaichen. Für den Laichvorgang der Barsche muss die Wassertemperatur von 7 bis 10° C betragen.

Junge Fischbrut braucht Deckung vor Raubfischen.

Junge Fischbrut braucht Deckung vor Raubfischen.

Die Eier werden in netzartigen Gallertschnüren haftend an Pflanzen, Ästen oder Steinen abgelegt. Die Eier sind 1,5 bis 2 mm groß. Gleich nach der Laichabgabe befruchtet das Barsch-Männchen das Gelege. Ein Barsch-Weibchen kann bis zu 200.000 Eier ablegen. Die Larven schlüpfen nach etwa 2 bis 3 Wochen aus.

Raubfische: Steckbrief Barsch
Winterangeln: Fische angeln im Januar und Februar
Hinweis: Beisszeit Luftdruck Fische

1. Foto: cc – Laichzeit Barsch – von mueritz
2. Foto: cc – Fischbrut – Moseltaucher