Barsche variantenreich fischen

Wichtig ist öfter mal der Farbwechsel der Kunstköder, um kapitale Barsche zu überlisten.

Wichtig ist öfter mal der Farbwechsel der Kunstköder, um kapitale Barsche zu überlisten.

Steganlagen in Seen sind gut Angelplätze im Sommer zum Fangen der Barsche. Denn an sonnigen Tagen herrscht dort Schatten und kleine ….

Futterfische kommen in Mengen vor. Dort kann man gezielt auf Barsche mit der Angeltechnik „Drop-Shot“ angreifen.

Mit gefühlvollen Zupfbewegungen haucht man dem kleinen Gummifisch Leben ein. Bald werden dann Barsche aus der Deckung des klaren Wassers herausschießen und sich auf den Shad stürzen. Barsche fangen auf Sicht ist eine packende Fischerei. Wichtig ist auch der Farbwechsel der Köder, denn dann kann man regelmäßig große Exemplare fangen.

Barsch angeln mit der Fliege

Wo können Barsche mit der Fliegenrute gefischt werden? Gute Angelplätze für die Stachelritter sind Brackwasserbereiche, Brücken, Hafeneinfahrten und in Seen und Flüsse, wo sich viele Brutfische in Schwärmen versammeln. Zuerst kann man mit einem Streamer beginnen. Bei diesem Fliegenfischen auf Barsch kann man eine maximale Tiefe von ca. 3 Meter erreichen mit einer beschränkten Reichweite. Landet der Streamer aufs Wasser, lässt man ihn kurz durchsacken und strippt ihn dann schnell und ruckartig ein. Sieht man die Gestreiften an der Oberfläche zwischen den Kleinfischschwärmen rauben, wechselt man auf einen Popper um. Es wird nicht lange dauern und der erste Barsch zappelt am Band der Fliegenrute.

Auswahl Gerät

Fliegenrute Klasse 5 oder 6 in 9-Fuß-Länge (2,70 m) mit passender Rolle ist ausreichend. Eine Hauptschnur mit schnell sinkendem Schusskopf (komplett Schusskopf-Schnursets im Fachhandel erhältlich) Klasse 6 mit einem dünnen vorgeschalteten Vorfach.

So fischt man mit dem Streamer und kommt schnell auf Tiefe. Will man an der Oberfläche fischen, weil die Barsche dort rauben, kommt der Popper zum Einsatz. Dann wird einfach das Vorfach etwas verlängert, damit der Schusskopf den Köder nicht gleich herunter ziehen kann.

Steganlagen sind gute Angelplätze um Barsche, Zander und Hechte zu fangen.

Steganlagen sind gute Angelplätze, um einen Barsch, Zander oder Hecht zu fangen.

Angeln auf Barsch mit Naturköder

Mit einer längeren Rute, die eine weiche Spitze haben sollte und mit der Posen-Montage, kann man diese auch gut weiter unter den Stegen schieben. Als Köder bietet man einen halben Tauwurm an. Damit bekommt man Barsche am Haken, die um die 40 cm Länge messen. Der bewegliche Wurm mit der freien Hakenspitze steigert die Beißlust der Stachelritter enorm.

1. Foto Barsch am Haken: ccFish – von Heath Als
2. Foto: cc – Starnberger See – von digital cat