Angeln am Forellenteich

Angeln am Forellenteich

Angeln am Forellenteich

Das Angeln am Forellenteich wird bei Anglern immer beliebter. So werden von den Teichbesitzern fast jeden Tag kapitale Fische in die Angelteiche nachgesetzt. Die Fische sind leichter zu fangen, weil sie unerfahrener bei der Aufnahme von Ködern sind, als wild aufgewachsene Regenbogen- und Bachforellen. Dazu kommt noch, dass die Angelteiche meist eine kleinere Gewässergröße haben und dementsprechend ist die Fischdichte auch größer. Da fackelt die Zuchtforelle nicht lange und stürzt sich wild auf den Köder. Viele Teichbesitzer erweitern den Besatz von Fischen in ihren Forellenteichen mit Stör, Wels, Hecht, Zander, Barsch, Karpfen und anderen Weißfischarten.

Angeln auf Forellen in klaren Bächen und Flüssen

Angeln auf Bachforelle

Angeln auf Bachforelle

Hält das Wetter mit einer Schönwetterperiode länger an, sind die fließenden Gewässer glasklar. Jetzt sollte man nicht mit schockfarbenen Kunstködern in orange oder gelbgrün fischen. Forellen können die kleinsten Larven und Fliegen auf dem Wasser gut erkennen und haben eine hohe Sehkraft. Jetzt fischt man mit dem Kunstköder Wobbler und Spinner auf Forellen mit unauffälligen Mustern, die doch ein kleines Merkmal (kleiner Strich oder Punkt) in Rot aufweisen sollten. Die Farbe Rot reizt die Forellen, weil Futterfische rote Kiemen haben. Mit einem kleinen Spinner oder Wobbler auf Forellen, Äschen und Barsche zu angeln, macht sich gut, wenn am Drillingshaken ein roter Puschel sitzt.

  1. Foto: Von Zab Consulting
  2. Foto: Von Greysen Johnson