Angeln im März auf Forelle

Angeln im März

Angeln im März nach der Winterzeit beginnt die Angelsaison.

Langsam steigen die Wassertemperaturen an und damit werden die Fische auch wieder munterer. Bei Sonnenschein im März lohnt es sich mit seinem Angelgeschirr an die Gewässer zu ziehen. Allzu früh, wie beim Sommerangeln braucht man allerdings nicht aufzustehen, denn die Fische beißen dann so gegen Mittag bis hin zum Nachmittag, weil dann die Wassertemperaturen ein bisschen mehr ansteigen.

Angeln im März und welche Fische man fangen kann

Angeln auf Forellen an einem schönen Frühlingstag lohnt sich immer mit dem Spinnköder, Fliege oder Naturköder. An kleinen Bächen sollte man gegen die Sonne fischen und Deckungsmöglichkeiten ausnutzen. Da, wo einen sein eigener Schatten im Wasser verrät, wird keine Forelle den Köder annehmen. Weiterhin kann man im März die Brassen, Rotaugen, Karpfen, Döbel und den Aland in den ruhigen Bereichen an den Strömungskanten der Flüsse fangen.

Die Regenbogenforelle ein Import aus Amerika

Erst im Jahr 1880 wurden die ersten Regenbogenforellen nach Deutschland gebracht. Heute ist sie nicht mehr wegzudenken und viele Teichwirtschaften verkaufen in der Regel nur noch Regenbogenforellen. Dabei ist der Charakterfisch unserer Forellenregionen die europäische Bachforelle. In unseren kühlen und schnell fließenden Forellenbächen geht den Fliegenfischern immer noch viel häufiger die Bachforelle an den Haken als die Regenbogenforelle. Die Regenbogenforelle hat ein breites regenbogenfarbenes Band entlang den Körperseiten, von dem der Fisch seinen Namen hat.

Foto: Von Magnus Hagdorn – cc