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- Der Stint ist der kleinste unter den lachsartigen Fischen mit Fettflosse
- Der schmale Kopf hat ein spitz zulaufendes Maul
- Der Rücken und die Seiten sind graugrün bis rosa
- die Flanken glänzen silbrig
- der Körper ist lang und leicht durchscheinend
- Schwanzflosse mit dunklem Rand
- sie haben dünne Schuppen
- die Größe vom Stint beträgt 15 – 20 cm
Es gibt in Europa zwei Arten von Stinten. Den Seestint und den Binnenstint. Der Binnenstint wird jedoch nicht größer als 2 cm. Das Verbreitungsgebiet der Stinte ist der nördliche Atlantik und Pazifik, die Küstengewässer Europas, von der Ostsee bis zur Biskaya.
Die Stinte versammeln sich manchmal schon sehr früh in der Winterzeit in großen Schwärmen vor den Küsten und wandern dann nach passender Wassertemperatur in die Brackwasserzonen der Flussmündungen und Unterläufen hinauf, um abzulaichen. Die Laichzeit der Stinte sind die Monate von Februar bis Mai. Die Weibchen legen bis zu 40.000 Eier (0,6 bis 0,9 mm) an den unterschiedlichsten Flussuntergründen ab. Die Jungbrut schlüpft nach 3 – 5 Wochen. Die Stinte können bis zu 6 Jahre alt werden.
Die Stinte kann man mit einer langen Angelrute und mit einem Heringspaternoster fangen, dabei nur mit kleinen goldenen Haken. Die Haken werden mit Fetzen vom Stint, Hering oder von Garnelen bestückt. Am Ende wird als Beschwerung ein Birnenblei montiert.
Die Bisse werden über die sensible Rutenspitze angezeigt. Die Paternoster-Montage wird mit den bestückten Fetzenköder ausgeworfen und durch vorsichtiges Zupfen werden die Stinte zum Anbiss verführt.
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