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- Hunds- und Fangzähne
- endständiges Maul
- brustständige Bauchflossen
- symetrische Schwanzflosse
- Kammschupper
- Stachelstrahlen in der 1. Rückenflosse
- Größe 80-100 cm, Gewicht bis 15 kg
Zander leben überwiegend in Schwärmen an tieferen Stellen in fließenden und stehenden Binnengewässern und in Meeresbuchten, eher selten in Ufernähe. Sie gelten als wertvolle Wirtschafts- und Anglerfische. Ihr Geruchssinn ist sehr gut, im Gegensatz zur Sehkraft. Sie werden 10 - 15, vereinzelt bis 20 Jahre alt.
Sie sind Raubfische, ihre typische Beute besteht aus kleineren Fischen wie Ukelei, Barsch, Stint oder Plötze. Alternativ fressen sie auch Fischlaich und Plankton.
Die Buhnenfelder der Flüsse sind ausgezeichnete Fangplätze von Zandern. In den seichten und sandigen Abschnitten stellen sie den Kleinfischen nach. Jetzt ist ein silberner Spinner der Größe vier oder fünf das Optimale. Er läuft relativ flach und imitiert den Futterfisch perfekt durch langsames einkurbeln. Bei größeren Kunstköder würden wir die Räuber durch lauten Einschlag vertreiben.
Eine Rute mit einer Länge zwischen 2,70 und drei Metern mit der Spitzenaktion (Wurfgewicht 20 bis 40 Gramm) hat den Vorteil eines schnellen Anhiebs, der im harten Zandermaul auch unnachgiebig sitzt. Die etwas kräftige Rute bewährt sich gut zum Flussangeln, da der Spinner während des Einkurbelns zusätzlich den Strömungsdruck ausgesetzt ist. Da die Jagdreviere der Zander weiträumig überworfen werden müssen, sollten die Schnurstärken zwischen 0,18 bis 0,20 Millimeter betragen, wobei die Rolle über eine ausgezeichnete Wicklung verfügen sollte.
Gute Fangerfolge kann auch mit dem Drachkovitch- System verzeichnen. Hervorzuheben bei diesem System ist von besonderer Bedeutung, dass die Verbindung zwischen Spaltblei und dem Köder gelenkig ist. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber allen anderen "starr" montierten Kunstködern, deren Köderspiel nur im Recht bescheidenem Maße der Natürlichkeit entspricht. Der Zielfisch an 1. Stelle mit der Drachkovitch-Montage ist der Zander. Aber auch andere Fischarten wie Hechte, Rapfen, Huchen, Forellen und sogar Welse sind ganz wild darauf mit dem damit angebotenen toten Köderfisch. Gute Erfolge erzielt man, wenn man den toten Köderfisch mit dem beweglichen Bleikopf in kleinen Sprüngen und längeren Pausen dazwischen über Grund zupft.
| Angelmethode 1 Rute Action Rolle Schnur Endmontage Haken Gewicht Köder Angelmontage 2 |
Spinnangeln auf Zander 240 - 330 cm Spinnrute medium Stationärrolle 22er Vorfach mit Dreifachwirbel s. Endmontage Jigköpfe, Excenterblei Spinner und Blinker, Twister und Shads Grundangeln auf Zander |
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