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Fliegenfischen an der Gail in Österreich

Angeln an der Gail, einem idyllischen Gewässer, ist für das Fliegenfischen ein traumhaftes Erlebnis. Von Linz aus in Richtung Kötschach-Mauthen wird das Gailtal immer enger in schluchtartigen, wildromantischem Verlauf. Ein begehrter Angelabschnitt ist die Bärfalle, wo noch über 20 Fischarten vertreten sind. Dort tummelt sich die Bach- und Regebogenforelle, Äsche sowie der Bachsaibling.

Es darf ausschließlich nur mit der Fliegenrute gefischt werden. Da das Wasser besonders klar ist (Wassergüte 1A), sollte auf die Salmoniden möglichst ein unsichtbares Vorfach benutzt werden. Gute Kunstköder je nach Jahreszeit sind Heuschrecken-Imitationen, die White Mothe, Black Gnat, Cow Dung sowie verschiedene Nymphen. Mit Ruten der Klasse 5/6 ist man in diesen Gewässern gut bedient.

An der Gailstrecke unterhalb von St. Lorenzen im engen Tal, wo schnell fließende Strecken mit Steilufern (Wildwasserbereiche) sich befinden, ist es ratsam nur mit einem Guide zu fischen. Ab dem Ort Kötschach fließt die Gail durch eine natur belassene Landschaft, wo das Fliegenfischen zum aufregenden Ereignis wird.

Ebenfalls ist ein erlebnisreiches Fischen im Grünsee und in Valentinsee auch auf Seeforelle möglich. Im Angerbach kann man die außergewöhnlich schön gezeichnete Angerbachforelle fangen. Außerdem kann man noch mehrmals am Tag im Müllnerbach sowie im Mahlbach fischen. Da aus der Drau auch noch andere Fischarten einwandern, sind Überraschungsfänge zu erwarten.

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