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Angeln mit Sbirolino und Fliege auf Meerforelle

Man muss kein versierter Fliegenfischer zu sein, um in der Weite des Meeres, dazu noch gegen den Wind, die Fliege weit rauszubekommen. Das Patent ist einfach, simpel und heißt Sbirolino, der mithilfe einer speziellen Nadel auf die Hauptschnur gefädelt wird. Der Effekt ist super, denn man erreicht Weiten von denen Fliegenfischer nur Träumen dürfen.

Es gibt Sbirolinos als schwimmende, langsam und schnell sinkende Ausführungen. Stehen die Meerforellen eher an der Wasseroberfläche in der wärmenden Jahreszeit, angelt man mit dem Schwimmenden. Sonst wird mit dem langsam sinkenden Sbirolinos gefischt, die in der Regel meistens durchsichtig sind. Die schnell sinkenden Sbirolinos (15 bis 25 g) werden für größere Tiefen eingesetzt. Mit noch schwereren S. zu Fischen ist nicht zu empfehlen, da die Fische durch das Aufklatschen auf die Wasserfläche verscheucht werden.

Ruten Empfehlung: Eine Meerforellen-Spinnrute von rund 3 Meter mit einem Wurfgewicht von 20 bis 50 g zum Sbirolinofischen kann eingesetzt werden. Am einfachsten ist es, wenn man fertige Sbiro-Vorfächer dabei hat: Blinker oder Wobbler ausklinken, Vorfach einhängen und schon kann gefischt werden. Als Köder kann man alle gängigen Meerforellen-Fliegen verwenden. Auch Imitate von Garnelen, Tangläufern, Borstenwürmern oder Sandaalen sind fängige Varianten für Meerforellen.

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