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Angeln in schnell fließende Flüsse auf Barben, Rotaugen, Nasen und Brassen

Besonders im Sommer sind in stark fließenden Flussabschnitten immer Fische zu fangen. Die Fische brauchen das sauerstoffreiche Wasser um sich wohl zu fühlen. Außerdem wird mit der starken Strömung eine Menge Nahrungspartikel mit aufgewirbelt. In diesen Gewässerbereichen kann man durchaus auch die Köder zum Grund bringen.

Vorschlag Montage: Man greift zur Kopfrute, als Posen werden Modelle in Oliven- oder in umgedrehter Tropfenform eingesetzt. Diese Posen Posen laufen auch verzögert ruhig auf der Wasseroberfläche. Die Tragkraft des Schwimmers hängt von der Fließgeschwindigkeit ab. Je größer sie ist , umso mehr Blei benötigt man, damit der Köder zum Grund kommt.

Die Pose wird mit einer Plastik ummantelten Bleiolive und einigen Bleischroten austariert. Die Olive wird mit drei Kügelchen auf der Hauptschnur fixiert, unterhalb sorgen sorgen zwei weitere Schrote dafür, dass der Köder und das Vorfach am Grund entlang schleifen kann. Saugt jetzt ein Fisch den Köder ein, hebt er automatisch die beiden Schrote an. Das ist praktisch wie ein Bissanzeiger, denn die Pose wird dadurch entlastet und steigt dabei leicht aus dem Wasser auf (Hebebiss).

Angeln auf Barben starke Flussströmung: Hauptschnur 0,14 – 016 mm, Vorfach 0,12 – 0,14, Gummizug 1 – 1,2 mm

Angeln auf große Brassen: Hauptschnur 0,12 – 0,14 mm, Vorfach 0,10 – 0,12 mm, Gummizug 0,80 – 1 mm

Angeln auf Rotaugen und Nasen: Hauptschnur 0,12 mm, Vorfach 0,10 mm, Gummizug 0,70 – 0,80 mm

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