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Karpfen Boilies

Welche Boilies zum Karpfenangeln sind besser, unauffällige oder in grellen Farben? In knalligen Farben von Boilies kann man in manchen Gewässern gut damit fangen. Manche Karpfen lassen sich neugierig damit anlocken und nehmen die Kugeln auf. Manchmal bekommt man auch keine Bisse auf die neonfarbigen und dann muss man auf getarnte Boilies umwechseln. Warum die Karpfen auf so unterschiedliche Farbvariationen mal beißen und mal nicht, gibt es wenige Anhaltspunkte. Manche Fische werden von grellen Boilies regelrecht abgeschreckt.

Aber das Problem kann der Angler schnell lösen, indem man eine Rute mit Neon-White-Pop-Up und eine weitere mit naturfarbenen Kugeln bestückt. Welcher Köder am besten fängt wird man schnell herausfinden.

Schwerelos auf Karpfen angeln

Es ist besser beim Boiliefischen geflochtene Vorfächer einzusetzen, denn das Dyneema-Material lässt sich einfach binden, weil es geschmeidig ist. Der Köder bekommt so eine geschmeidige Beweglichkeit am Haar. Der Karpfen schöpft so beim Einsaugen des Boilies keinen Verdacht. Mit Geflochtenen kann man auch andere Karpfenköder z.B. Maiskörner anbieten. Damit sich ein beißender Fisch selber hakt, sollte das Schnurstück nur maximal 30 cm lang sein. Das Blei wird mit einem Anti-Tangle-Schlauch fixiert, dass verhindert beim Auswerfen ein verwickeln des Vorfachs um die Hauptschnur.

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