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Rotbarsch angeln in Norwegen

Die Rotbarsche erreichen im Schnitt nicht so riesige Gewichte, wie andere Meeresfische. Die stacheligen Rotbarsche mit ihrer erotischen Farbe sind nicht so leicht zu fangen. In Norwegen kommen drei Arten vor, einer davon ist der Zielfisch Sebastes marinus, der auch der Größte ist. Der Fisch erreicht ein Gewicht bis zu ca. 15 Kilogramm und eine Länge bis zu einem Meter, aber erst in einem recht hohen Alter.

Rotbarsche leben in der Tiefsee zwischen 100 und 1000 Metern. Angler fangen die Raubfische in den Fangtiefen zwischen 100 bis 350 Metern, an steilen Abbruchkanten und Tiefsee-Plateaus. Beste Fanggebiete in Norwegen sind die Außenküsten (von Mittel- bis Nordnorwegen), als etwa in den Schären-oder Fjordlagen. Rotbarsch-Spots kann man mit Hilfe eines Kartenplotters finden.

Köder für Rotbarsche kann man in länglichen Fetzen vom Leng, Lumb, Köhler oder Pollack, an einem monofilen Paternoster mit fünf Armen (Abstand 1 bis 2 m), einem Bodenblei von 300 bis 500 Gramm und nicht zu kleinen Haken (5/0er – 8/0er) bodennah präsentieren. Für kapitale Stachelritter bieten sich auch große Gummifische und Gummi-Makks an. Beste Beisszeiten der Rotbarsche sind von April bis Juni sowie von August bis Oktober.

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