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Mittel gegen Seekrankheit

Das Meeresangeln vom Angelkutter aus, ist für Angler ein besonderes Erlebnis, wenn man nicht seekrank wird. Aber leider wird vielen Bootsanglern übel, wenn das Boot bei heftigen Wind in den Wellen dümpelt. Dann kann so eine Angeltour zum Horror werden. Dann ist es wichtig, aus der Seekrankheit das Beste zu machen, um über die Runden zu kommen. Wird man seekrank, liegt die Schuld am Gleichgewichtsorgan im Innenohr, durch Schiffsschwankungen gerät das Organ in Wallungen und löst die Übelkeit aus.

Seekrankheit vorbeugen

Wer für eine Seekrankheit anfällig ist, sollte unbedingt auf Kaffee und Alkohol verzichten. Eine Angeltour auf einem Kutter sollte man ausgeschlafen beginnen. Eine warme Kleidung ist erforderlich, die Kälte und Nässe trotzt. Ein gutes, nicht so fettreiches Frühstück, ist eine gute Grundlage.

Seekrankheit Armband

Gegen die Seekrankheit gibt es ein Sea-Band. In der Apotheke gibt es ein Akupressurband, dass einen leichten und dauerhaften Druck auf den Nei-Kuan-Punkt unterhalb des Handgelenks ausübt. Dadurch wird das Gleichgewichtsorgan weniger anfälliger, durch das Dümpeln des Bootes.

Seekrankheit Behandlung

Dann gibt es noch eine große Auswahl an Tabletten, die man vor einer Ausfahrt einnehmen kann. Auch ein spezielles Pflaster gegen Seekrankheit gibt es gegen Rezept in der Apotheke. Das Pflaster (Scopoderm) wird hinter das Ohrläppchen geklebt, was das Gleichgewichtsorgan stabilisiert. Eventuelle Nebenwirkungen müssen beim Apotheker erfragt werden.

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