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Angeln in Spanien - Mallorca, wo auch Angler auf ihre Kosten kommen

Die Baleareninsel Mallorca, die in ca. zwei Stunden mit dem Flugzeug erreichbar ist, wird jedes Jahr von Erholungssuchenden in großer Anzahl aufgesucht. Die schönste Zeit auf der Insel ist die Vorsaison, weil dann die reizvolle Landschaft und die Strände keine großen Menschenmassen aufweisen.

Was weniger bekannt ist, dass das Mittelmeer unter Wasser vielfältige Schätze bereithält. Wenn man einen Fischmarkt besucht, dann werden die Herzen der Angler höher schlagen, wenn auf den Tischen meterlange Seehechte, Muränen, Meeräsche, große Zackenbarsche, Conger, Rochen, Meerbrassen, Big Game Fische (Schwert- und Thunfische) zum Verkauf angeboten werden. Wer als Angler diese kapitalen Fische bestaunt hat, der wird beim nächsten Mallorcaurlaub mit seiner Angelausrüstung anreisen, denn diese Fische wurden alle im westlichen Mittelmeer gefangen.

Meeresangeln Spanien

Jetzt braucht man sich nur noch einen ungehinderten Zugang an den Felsküsten zum Meer angeln, mit tieferen Wasser suchen. Die Erfolgreichsten Stellen kapitale Fische zu fangen, sind ab 10 Meter Tiefe, die man mit der Wurfweite erreichen sollte. Sandige Stellen im Wasser erkennt man am azurblauen Wasser, felsige oder mit Kraut bewachsene Stellen zeichnen sich dunkler ab.

Angelmontage Gute Erfolge kann man mit einer Paternostermontage erzielen. Eine Hakengröße von 1 – 3, dann ein Endblei ab 40 g, die man nach der Wurfweite, Wind und Seegang erhöhen sollte. Die Bleie sollten runde Formen aufweisen, da sie sich nicht so leicht in den kantigen Steinspalten festsetzen können. Empfehlung der Hauptschnurstärke von 0,35 – 0,45, die Vorfächer 0,25 – 0,30 Millimeter. Die Topnaturköder sind Sardellen, ganze Garnelen (nicht gespulte) und Seeringelwürmer, die man auf dem Fischmarkt und Angelläden kaufen kann. Die Hakengröße (meistens 1-6) richtet sich nach dem angebotenem Köder.

Gute Fänge an den Felsküsten sind verschiedene Arten der Meerbrassen (Goldstriemen, Ringel-, Gold-, Brand-, Geiß- und Rotbrassen) die ein Gewicht bis über 5 kg erreichen können. Wenn man das Glück hat, dass ein Schwarm Meerbrassen die Angelstelle passiert, dann erfolgt ein Biss nach dem anderen. Im Drill sind sie sehr kämpferisch und ausdauernd, immer bestrebt unter Ausnutzung von Unterwasserhindernissen sich vom Haken zu befreien. Manchmal nähern bei starkem Wind und passender Strömung größere Schwärme Kalmare der Küste zu. Bei einer solchen Gelegenheit kann man größere Tintenfische auf Sardinenköder fangen.

Angeln Spanien

Sehr begehrt sind die Zackenbarscharten (Schrift- und Beutelbarsch) mit ihren großen Riesenmäulern. Sie können große Köder auf einen Schlag verschlingen und ziehen sich sofort in Felsspalten zurück. Es empfiehlt sich, die Rute nicht aus der Hand zu legen, nach dem Biss sofort den Anhieb tätigen und den Fisch vom Unterschlupf hart wegdrillen. So gibt es vor Mallorcas Küsten noch viele andere Fischarten zu entdecken, die man in einem Angelurlaub gar nicht erkunden kann. Es lohnt sich auch in Mallorcas Häfen auf kapitale Meeräschen zu angeln, die dort sehr zahlreich vorkommen. Erfolgversprechend ist es ab der Dämmerung zu fischen, denn dann kommen auch noch Meerbrassen und größere Barrakudas in die Häfen, um den Meeräschen nachzustellen.

Angeln Spanien, als Abwechslung kann man auch in den größeren Städten (Porto Christo, Palm de Mallorca, Port de Pollenza, Cala Ratjada) Angeltouren mit Fischerbooten bei den Veranstaltern buchen.

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