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Aalangeln mit Feederrute und Futterkorb

Aalangeln mit sensibler Rutenspitze, wo man die Bisse förmlich am Köder spürt, ist weitaus besser als mit den altbewährten Aalknüppeln zu angeln. Dazu bietet sich eine Feederrute für Fließgewässer (für Stillgewässer Medium) in der stärke Heavy an, die genug Rückgrat für geballte Kraft der Fische hat. Zum Aalangeln ist am besten eine geflochtene Schnur, weil sie den Kontakt zum Fisch besser herstellt und der Anschlag präziser erfolgen kann. Als Bissanzeiger bindet man mit Tesafilm ein Miniknicklicht an der Rutenspitze fest. Als Rutenablage ist ein Dreibein gut, dass beim Brandungsangeln von erfahrenen Feederanglern benutzt wird.

Warum sollte man nicht zum Aalangeln mal einen Futterkorb anwenden? Dafür sind bebleite Maden- oder feinmaschige Drahtkörbchen gut, die mit Lockfutter anders befüllt werden müssen, als zum Friedfischangeln. Wichtig ist es, dass der verwendete Köder auch Hauptbestandteil im Futterkorb ist.

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