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Angeln mit Köderfisch

Angeln mit Köderfisch auf Hecht ist gerade bei grausigem Winterwetter das typische Hechtwetter. Der Monat November, Dezember bis in den Januar hinein, noch vor der Schonzeit sind Spitzenmonate, um mit Naturköder auf Hecht zu fischen. Gute Hechte erwischt man mit kleinen Rotaugen oder Brassen, die man stationär, mal treibend präsentiert.

Hechtangeln mit Meeresfische

Eine Makrele hat einen intensiven Geruch und ist ein Köder für den frostigen Winter (im Sommer nicht so gut), der vom Hecht schneller gefunden wird. Makrelen kann man ohne Probleme im Fischladen kaufen und kann damit gezielt auch einen Riesenhecht erwischen. Auch mit Stinte kann man Hechte fangen. Die Meeresfische werden an einem System mit zwei Drillingen angeködert. Die Köderfische können mit verschiedenen Hilfsmittel (z.B. Styropor, Luft injizieren) aufgepoppt werden, um über Grund verführerisch zu schweben.

Hechte fangen im Sommer mit kleinen Ködern

Beim Fischen auf Hecht sollte man sich an den im Wasser vorkommenden Beutefischen orientieren. Das heißt im Sommer, wenn sich die Fischbrut im flachen Gewässern tummelt, sollte man mit kleinen Ködern (Wobbler, Spinner, Blinker) auf Hecht und Zander fischen. Ein Magnum-Wobbler passt bei einem Hecht oder Zander dann nicht in ihr Beuteschema, denn sie fressen sich mit Kleinfischen satt.

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