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Angeln auf Quappen im Dezember und Januar

Um in einer Winternacht Quappen (auch Rutten, Trüschen und Aalquappe genannt) fangen zu wollen, müssen sich Angler in warmer Kleidung einpacken. Hier geben wir wertvolle Tipps wie man die Quappen auch fangen kann.

1. Die Quappen ziehen im Winter in die große Flüsse plus in deren Nebenflüsse, um zu laichen. Die besten Angelmonate zum Angeln auf die nachtaktiven Raubfische sind im Dezember und Januar.

2. Die absoluten Hotspots zum Fischen auf die Winterlaicher sind Einmündungen, Buhnenköpfe hauptsächlich die Strömungskanten, Schleusen und Kraftwerke.

3. Gute Aussichten Quappen (Rutten) zu fangen sind stürmische Nächte mit Regen oder Schnee. Herrscht klares Niedrigwasser und heller Vollmond beißen die Fische nicht so gut. Beste Voraussetzungen auf Quappen zu angeln sind bei ansteigendem Pegel, denn dann trübt sich auch das Wasser ein.

4. Die Montage zum Angeln auf Quappen ist ähnlich wie das Fischen auf Aal: Ein kräftiges Geschirr ist Pflicht, Grundruten von 2,75 bis 3,00 Meter Länge, 80 bis 200 g Wurfgewicht, es wird eine robuste Stationärrolle eingesetzt bespult mit einer 0,45 mm Monofilschnur, Haken mit langen Schenkeln der Größen 2.0, 1.0, 0.1 bis 0.2, damit lassen sich Tauwürmer, Fischfetzen und Köfis gut befestigen.

5. Gut sind Diskus-Bleie, die man gut werfen kann und mit denen weniger Hänger zu erwarten sind als mit anderen Formaten. Um eine frühere Bisserkennung der Quappen zu spüren, nimmt man Vorfächerlängen zwischen 10 bis 15 cm. Als Bissanzeiger bewähren sich Aalglöckchen oder Knicklichter.

6. Die Qauppen drillt man ohne Kompromisse aus dem Wasser, da oft Hindernisse im Weg stehen in denen die Fische hinein flüchten wollen.

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