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Nachtangeln auf Zander im Winter

Angeln auf Zander im November, wenn Kälte und Stille einkehrt, ist das wie geschaffen für große Zander. In der Dunkelheit sucht man mit Gummifische/Wobbler den Grund ab. Wenn man seine Fangchancen erhöhen möchte, sollte man zum Fischen auf Zander im Winter mit einer variationsreichen Taktik vorgehen. In den strukturarmen Bereichen ist Ausdauer und Fleiß ausschlaggebend. Um zum Erfolg zu kommen, müssen diese Gewässerbereiche systematisch nach Zander abgesucht werden. Oft sind das nahe Uferbereiche, die mit Ködern gut zu erreichen sind.

Viele Beutefische der Zander suchen Schutz in ruhigen Buchten, Steinpackungen oder Steganlagen auf. Das sind alles interessante Nahbereiche, um Zander beim Nachtangeln zu fangen. Besonderer Top-Plätze sind Spundwände, wo man mit prächtigen Zandern belohnt werden kann. In diesen Flachwasserzonen reichen meistens Unterhandwürfe aus. Ein flach laufender Wobbler ist in Ufernähe unschlagbar, wird kurz übers Ziel hinausgeworfen und dann variantenreich eingeholt (im Winter nicht so lebhaft wie im Sommer). Die Größe der Wobbler zum Zanderangeln wählt man in der Regel so zwischen sieben bis zwanzig Zentimeter aus oder passt sie von Größen der Beutefischen an. Ein Rattle-Wobbler, der aus dem Bauch heraus rasselt, ist immer eine gute Wahl einen Zander zu betören.

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