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Standplätze, wo man Welse/Waller fangen kann

In Deutschland haben wir mittlerweile auch sehr gut Welsbestände in unseren Gewässern. Die Welse kann man gut fangen, wenn man ihre Standplätze kennt.

Welse angeln in Flüsse

Gute Welsbestände habend sich besonders im Rhein, Oder, Neckar, Elbe und deren Nebenflüsse entwickelt. Welse halten sich im Tiefwasser auf, wenn sie nicht jagen. Das sind tiefe Buhnenfelder, Hafenausfahrten, hinter Brückenpfeiler in strömungsarmen Bereichen und in Gumpen von Wehranlagen. Wenn man die Möglichkeit hat, mit dem Boot zu fischen, lassen sich die Welse mit dem Wallerholz, ein Paket Tauwürmern (auch mit Köderfisch) aus der Deckung locken und zum Anbiss verleiten. Auch mit großen Blinkern und Wobblern, die mit viel Krach auf das Wasser aufschlagen, fängt an solchen Standplätzen seine Welse.

Welse angeln in Seen und Teichen

Gute Angelplätze um Waller zu überlisten sind in Seen auffällige Sandbänke, Seerosenfelder und Kantenabbrüche. Dort, wo sich viele Weißfische aufhalten, da rauben auch die Waller in den Fischschwärmen. Mit dem Spinnfischen kommen große Wobbler zum Einsatz, mit denen man viele Stellen erreichen kann. Wo, viele Hindernisse im Wasser liegen (z.B. Bäume, Äste), sollte man nicht angeln, weil die Welse sich sofort in die Verstecke zurückziehen würden und nicht zu landen sind. Um überhaupt Welse angeln zu können, muss bekannt sein, dass auch ein ordentlicher Welsbestand in den Seen vorhanden ist.

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