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Tipps Zanderangeln

Gewässertipps zum Angeln auf Zander: In stehenden Gewässern rauben die Zander meistens in der Nacht. In trüben Wasser der Flüsse jagen die Zander auch tagsüber. Über das ganze Jahr gesehen, ändern sich die Jagdzeiten. Der Zander ist lichtscheu und geht in vielen Fällen nur an wenigen Stunden am Tag auf Beutefang. In stillen Gewässern sind es die Stunden meistens nach Einbruch der Dunkelheit oder auch in den frühen Morgenstunden. Die günstigsten Beißzeiten zum Zanderangeln am Tage, wie an den meisten großen Flüssen, wechseln von den Mittagsstunden im Frühjahr und Herbst auf Abend- und Nachtstunden im Sommer.

Angelplätze zum Zanderangeln: Die Zander sind einzeln anzutreffen sowie bilden sie auch Schulen. An bestimmten Scharkanten, Gumpen, Barschbergen oder im Wasser liegenden Bäumen versammeln sich die Zander auf wenigen Quadratmetern zu größeren Gruppen.

Keine guten Angelplätze zum Zander angeln sind Gewässerabschnitte mit schlammigen Untergrund. Sind allzu hindernisreiche Gewässerstrecken vorhanden, ist das eher ein Lieblingsplatz von einem Hecht. Dagegen dürfen Flachwasserzonen zum Zanderangeln nicht ausgelassen werden. In der Nacht rauben Zander in nur 50 Zentimeter tiefem, trüben Wasser, wenn in solchen Zonen sich die Kleinfische tummeln. Als Naturköder für den Zander dienen ca. acht Zentimeter lange Köderfische oder auch Fetzenköder.

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