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Aal Pöddern

Keine geläufige Art unter Anglern ist das Pöddern auf Aal, die uralte Fangtechnik kommt aus Ostfriesland und wird ohne Einsatz eines Angelhakens ausgeübt. Dazu werden etwa 20 bis 50 Tauwürmer mit einem ca. 20 cm langen dünnen Draht der Länge nach auf einen Wollfaden gezogen. Dieser wird um die Hand gewickelt und die entstandene Schlaufe mit einem Faden zusammengebunden. Das ganze fangende Wurmknäuel dem Pödder, kommt zusammen mit einem Bleigewicht an das Ende der Hauptschnur.

Mit einer kräftigen Rute wird das Wurmknäuel senkrecht etwa eine Handbreit über Grund abgelassen. Den Biss der Aale spürt man durch ein leichtes Zerren oder Rucken. Der Aal hat sich dann mit seinen feinen Bürstenzähnen in der Wolle verfangen. Jetzt wird der Fisch gleichmäßig und zügig über einen Behälter gezogen, in dem der Aal hinein fallen kann, denn er wird sich schnell wieder lösen. Das Pöddern wird an kleineren Flüssen, Gräben und in ruhigen Buchten praktiziert.

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