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Gelegentlich kann man Barben auch mit Spinnern oder sogar mit Wobblern fangen. Es geht aber mit Gummi noch einen Tick besser und zwar mit Shads in Kleinfingerformat. Eine gute Zeit für das Barben-Jiggen ist zweifelsfrei die warme Jahreszeit. Da jetzt die reichlich vorhandene Fischbrut auf die Speisekarte der Barben stehen, kann man diese jetzt mit Mini-Gummifische auf etwa drei Gramm leichten Bleikopfhaken gezogen, gut beangeln.
Gute bewährte Köderfarben sind Rauch- und Naturfarben, aber auch in der Farbe gelb sind ein Versuch wert. Der Gummifisch wird quer zur Strömung ausgeworfen. Dabei wird der Kunstköder mit kurzem Einholstopps über den Grund gezupft. Die Bisse kommen meist sehr heftig und sitzen im harten Maul sehr fest. Da oft kapitale Barben auf die Shads beißen, kann man sich auf heiße Drills freuen.
Geräte Empfehlung: leichte Spinnrute mit 15 bis 40 Gramm Wurfgewicht, kleine Stationärrolle mit ruckfrei arbeitender Bremse, eine 0,18er – 0,20er monofile Schnur, Mini-Shads (5cm) sind im Fachhandel erhältlich.
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