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Die Forellen sind die richtige Fischart, um im Frühling die Angelsaison zu eröffnen. Nach der langen Winterpause und dem Laichgeschäft haben sie jetzt eine enorme Kampfkraft im Drill aufzuweisen. Gute Forellengewässer sind stark strömende Flüsse und Bäche. Jedes Jahr verändern die fließenden Gewässer sich ständig durch Hochwasser, alte Gumpen verschwinden und neue entstehen. Jetzt muss man zum Forellenangeln neue Unterstände und Reviere suchen, wo sich die Fische aufhalten.
Ein guter Köder für das frühe Forellenangeln nach der Schonzeit ist der blitzende Spinner. Wenn der Spinner stromaufwärts geworfen wird und mit der Strömung eingeholt wird, läuft er dicht über Grund, da wo die Forellen sich aufhalten. So läuft der Köder auf dem Fisch zu und wird so früher erkannt. Gibt es Angelstellen, die mit überhängendem Büschen, Treibgut oder Wurzeln nicht angeworfen werden können, kann man statt einem Spinner diese mit einem Schwimmwobbler befischen. Den Wobbler kann man gefühlvoller führen und so die Hängergefahr erheblich herabsetzen.
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