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Barsche aus starker Strömung vom Boot aus angeln

Barsche im Rhein, Donau oder Elbe zu twistern, müssen Angler immer gegen die Strömung kämpfen. Zu gewissen Zeiten ist die Strömung so stark, dass der Gummifisch oder Twister nicht den Grund erreicht und vorher verdriftet. Da muss man Gummiködern mit besonders schweren Jig-Köpfen bis zu 50 g Gewichten, der Strömung entgegen wirken.

Wenn man den Gummischwanz in den Größen auf die Haken schiebt, sieht das ein bisschen lächerlich aus, doch die Montage mit einem schweren Kopf um Barsche zu fangen, ist sehr effektiv. Bei höheren Geschwindigkeiten der Flüsse angelt man mit Twisterschwänzen oder mit schlanken Gummifischen, die man mit 10 bis 50 g schweren Köpfen auf Barsche schnell auf Grund bringen kann.

Gute Angelplätze sind Hafeneinfahrten, wo der Köder vom Boot aus, nahe der Strömungskante in den Fluss ausgeworfen wird. Angelt man mit einem zu leichten Kopf, wird der Köder weit abgetrieben bevor der Grund erreicht wird, wo die Barsche im Strömungschatten lauern. Ein schwerer Kopf bring den Jig schnell zum Grund und man kann ihn so etwa diagonal zur Strömungskante heran zupfen. Mit dieser Technik trifft man auf die Barsche. Auch beim Treiben entlang des Ufers mit heftigen Unterströmungen wird mit schweren Köpfen gefischt.

Twister richtig aufziehen

Wird der Twister auf dem Jighaken aufgezogen, muss der Haken nach oben stehen und der Schwanz hängt nach unten. Würde man den Twister so auf dem Haken ziehen, dass auch der Schwanz oben stünde, würden sich Schwanz und Hakenspitze ständig in die Quere kommen. Die Folge wäre, der Haken fängt den Twisterschwanz.

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